Prävention
Wir wirken präventiv, indem wir Kindern Lernfreude, Selbstvertrauen und positive Perspektiven vermitteln.
Prävention und Qualität
Wir tragen Verantwortung für die uns anvertrauten Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Der Schutz, der Erhalt und die Förderung des körperlichen und psychischen Befindens der Mentees ist unser wichtigstes Ziel.
DreamTeam steht für einen achtsamen Umgang mit Grenzen und einer Nulltoleranz in Bezug auf die Gefährdung des Kindeswohls und jeglicher Form von Gewalt. Das Wohl unserer Mentor:innen ist für uns ebenfalls unabdingbar. Dies wird durch eine umfangreiche professionelle Begleitung und Intervision der Mentor:innen garantiert.
Starke Strukturen
Wir setzen auf ein eigens für DreamTeam entwickeltes Präventionskonzept, das klare Standards für den Schutz und die Förderung von Kindern wie auch der Mentor:innen definiert.
Sorgfältige Auswahl
Ein Bewerbungsprozess, ein Sonderprivatauszug aus dem Strafregister und eine Selbstverpflichtungserklärung stellen sicher, dass Mentor:innen gut in die neue Rolle passen.
Schulungen & Werkzeuge
Mentor:innen werden intensiv auf ihre Rolle vorbereitet – etwa durch Schulungseinheiten zum Thema Kindeswohl.
Regelmässige Begleitung
Debriefings und Coachings für Mentor:innen schaffen einen sicheren Raum für Fragen und Herausforderungen.
Dokumentation Tagebuch
Unser Tagebuch-Tool unterstützt Mentor:innen dabei, ihre Treffen zu reflektieren und Auffälligkeiten frühzeitig zu erkennen.
Fachliche Vernetzung
Im Bedarfsfall stehen wir in engem Austausch mit Fachanlaufstellen, um die bestmögliche Unterstützung zu gewährleisten.
DreamTeam als Schutzfaktor
Ein bedeutender Risikofaktor für eine Kindeswohlgefährdung ist der Mangel an sozialer Unterstützung. Dem gegenüber wirken soziale Eingebundenheit und unterstützende Beziehungen – sei es praktisch, emotional, materiell oder durch gemeinsame Aktivitäten – als Schutzfaktoren (vgl. heb!-Leitfaden, Kanton St. Gallen, 2022). Genau hier setzt DreamTeam an:
Emotionale Unterstützung
Die regelmässige und verlässliche Beziehung zwischen Primarschulkind und Mentor:in schafft ein positives Bindungserleben.
Soziale Teilhabe
Durch gemeinsame Aktivitäten in der Freizeit entsteht Teilhabe an gesellschaftlichen Ressourcen, was Isolation und Ausschluss entgegenwirkt.
Praktische Hilfe
Die Mentor:innen leisten teilweise auch strukturelle Unterstützung im Alltag (z. B. indirektes Lernen, Wortschatzerweiterung, Erlernung von ÖV-Nutzung).
Ressourcenaktivierung
Das Mentoring kann dazu beitragen, Selbstwirksamkeit und Interessen der Kinder zu fördern: wichtige Faktoren einer positiven Entwicklung.
Präventionsanlaufstelle
Bei Fragen zur Prävention oder zum Kinderschutz können Sie sich jederzeit direkt an uns wenden.
Dr. Erika Just
Geschäftsführung