Durch regelmässige Treffen und gemeinsame Freizeitgestaltung entstehen Vertrauen, Verlässlichkeit und ein Raum, in dem die Kinder gesehen, gestärkt und ermutigt werden.

  • mehr Selbstwert und Selbstvertrauen
  • Soziale und emotionale Kompetenzen
  • Resilienz und Handlungsfähigkeit
  • Verbesserte Bildungs- und Teilhabechancen

Minimale Intervention mit nachhaltiger Wirkung

Unser Programmpartner und Vorreiterprojekt Balu und Du ist eines der am besten evaluierten Mentoringprogramme. Seit Start der ersten Tandems im Jahr 2001 mehrere externe Langzeitstudien über das Programm durchgeführt. Die Ergebnisse sind eindeutig. Mit Mentoring à la DreamTeam lässt sich ein substanzieller Beitrag zu mehr Chancengerechtigkeit leisten!

Briq – Institute on Behavior & Inequality

Besonders hervorzuheben sind die Forschungsergebnisse des briq-Instituts aus Bonn. In einer randomisierten, kontrollierten Langzeitstudie werden anhand von Balu und Du die Auswirkungen von Mentoring auf die Persönlichkeitsentwicklung und die Bildungschancen der Zielgruppe Grundschulkinder seit 2015 untersucht.

Steigerung prosozialen Verhaltens
Verbesserung der Bildungsergebnisse
Verbesserung der Selbsteinschätzung
Erhöhung der Ehrlichkeit
Verringerung des „Gender Gap“

Unsere Mentees profitieren langfristig:

Eine gute Selbsteinschätzung führt zu nachhaltigeren Entscheidungen und wirkt sich somit positiv auf das weitere Leben aus.

Kinder unterscheiden sich in ihrer Selbsteinschätzung in Abhängigkeit vom sozioökonomischen Hintergrund ihrer Familien.

Im Verlaufe ihres Mentorats werden bestehende und neu entdeckte Stärken und Talente der Kinder gefördert. Nach einem Jahr Begleitung können ehemalige Mentee nachweislich ihre eigenen Fähigkeiten realistischer einschätzen. Unterscheide zu Familien mit hohem sozioökonomischen Status werden vollständig beseitigt.

Definiert als Vertrauen, Rücksichtnahme und Verhalten gegenüber anderen, beeinflusst Prosozialität sowohl die persönliche Gesundheit und das eigene Wohlbefinden als auch die Erfolgschancen auf dem Arbeitsmarkt. Das prosoziale Verhalten von Kindern unterscheidet sich in Abhängigkeit vom sozioökonomischen Status ihrer Familien.

Nach einem Jahr Mentorat können diese Unterschiede nachhaltig beseitigt werden: Kinder aus Familien mit einem niedrigen sozioökonomischen Status schliessen auf das Niveau des prosozialen Verhaltens von Kindern aus Familien mit hohem sozioökonomischen Status vollständig und persistent auf.

Die Effekte für Prosozialität sind nachhaltig: Auch zwei Jahre nach Beendigung des Mentorats lässt sich eine Verbesserung des prosozialen Verhaltens nachweisen.

Gute schulische Leistungen erhöhen die Chancen auf einen anspruchsvollen Bildungsweg. Kinder aus Familien mit niedrigem sozioökonomischem Status wechseln mit geringerer Wahrscheinlichkeit auf ein Gymnasium als Kinder aus Familien mit hohem sozioökonomischen Status, unabhängig von ihrer Intelligenz und ihren Fähigkeiten.

Nach einem Jahr Mentorat verbessern sich die schulische Leistungen von Mentees:

  • Mehr Motivation und Partizipation im Unterricht
  • Verbesserte Konzentration
  • Zunahme von Selbstorganisation
  • Verbesserung der Schulnoten

Die Wahrscheinlichkeit ehemaliger Mentees ein Gymnasium zu besuchen, erhöht sich um 20%. Die Lücke zwischen Familien mit niedrigem und hohem sozioökonomischen Status kann fast zur Hälfte geschlossen werden. Der Effekt ist nachhaltig und zeigt sich auch fünf bis sechs Jahre nach dem Schulwechsel.

Die Fähigkeit unabhängige Entscheidungen zu treffen ist eine wichtige Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben.

Durch ein einjähriges Mentorat verbessert sich die Fähigkeit von ehemaligen Mentees eine Entscheidung leicht und unabhängig von anderen zu treffen.

Sechs Jahre nach der Programmteilnahme zeigt sich: Mentoring trägt dazu bei, dass weniger Mädchen niedrige Gehaltsvorstellungen und eine geringe Wettbewerbsorientierung haben.

Dies kann langfristig zu einer Verringerung des Gender-Gaps in diesen Bereichen beitragen.

Rosa Pokal mit gelbem Stern
  • Selbsteinschätzung

    Eine gute Selbsteinschätzung führt zu nachhaltigeren Entscheidungen und wirkt sich somit positiv auf das weitere Leben aus.

    Kinder unterscheiden sich in ihrer Selbsteinschätzung in Abhängigkeit vom sozioökonomischen Hintergrund ihrer Familien.

    Im Verlaufe ihres Mentorats werden bestehende und neu entdeckte Stärken und Talente der Kinder gefördert. Nach einem Jahr Begleitung können ehemalige Mentee nachweislich ihre eigenen Fähigkeiten realistischer einschätzen. Unterscheide zu Familien mit hohem sozioökonomischen Status werden vollständig beseitigt.

  • Prosozialität

    Definiert als Vertrauen, Rücksichtnahme und Verhalten gegenüber anderen, beeinflusst Prosozialität sowohl die persönliche Gesundheit und das eigene Wohlbefinden als auch die Erfolgschancen auf dem Arbeitsmarkt. Das prosoziale Verhalten von Kindern unterscheidet sich in Abhängigkeit vom sozioökonomischen Status ihrer Familien.

    Nach einem Jahr Mentorat können diese Unterschiede nachhaltig beseitigt werden: Kinder aus Familien mit einem niedrigen sozioökonomischen Status schliessen auf das Niveau des prosozialen Verhaltens von Kindern aus Familien mit hohem sozioökonomischen Status vollständig und persistent auf.

    Die Effekte für Prosozialität sind nachhaltig: Auch zwei Jahre nach Beendigung des Mentorats lässt sich eine Verbesserung des prosozialen Verhaltens nachweisen.

  • Bildung

    Gute schulische Leistungen erhöhen die Chancen auf einen anspruchsvollen Bildungsweg. Kinder aus Familien mit niedrigem sozioökonomischem Status wechseln mit geringerer Wahrscheinlichkeit auf ein Gymnasium als Kinder aus Familien mit hohem sozioökonomischen Status, unabhängig von ihrer Intelligenz und ihren Fähigkeiten.

    Nach einem Jahr Mentorat verbessern sich die schulische Leistungen von Mentees:

    • Mehr Motivation und Partizipation im Unterricht
    • Verbesserte Konzentration
    • Zunahme von Selbstorganisation
    • Verbesserung der Schulnoten

    Die Wahrscheinlichkeit ehemaliger Mentees ein Gymnasium zu besuchen, erhöht sich um 20%. Die Lücke zwischen Familien mit niedrigem und hohem sozioökonomischen Status kann fast zur Hälfte geschlossen werden. Der Effekt ist nachhaltig und zeigt sich auch fünf bis sechs Jahre nach dem Schulwechsel.

  • Entscheidungsfähigkeit

    Die Fähigkeit unabhängige Entscheidungen zu treffen ist eine wichtige Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben.

    Durch ein einjähriges Mentorat verbessert sich die Fähigkeit von ehemaligen Mentees eine Entscheidung leicht und unabhängig von anderen zu treffen.

  • Verringerung des Gender-Gaps

    Sechs Jahre nach der Programmteilnahme zeigt sich: Mentoring trägt dazu bei, dass weniger Mädchen niedrige Gehaltsvorstellungen und eine geringe Wettbewerbsorientierung haben.

    Dies kann langfristig zu einer Verringerung des Gender-Gaps in diesen Bereichen beitragen.

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